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Küchenbeleuchtung
Sicheres Arbeiten & gemütliches Kochen.

Die richtige Küchenbeleuchtung muss funktional und stimmungsvoll zugleich sein. Von hellem, schattenfreiem Arbeitslicht über der Arbeitsplatte bis hin zur gemütlichen Pendelleuchte über der Kochinsel oder dem Esstisch. Hier finden Sie maßgeschneiderte LED-Streifen, Aluprofile und Leuchten für Ihre Traumküche.

4000 Kneutralweißes Arbeitslicht
CRI >90lebensmittelechte Farben
IP65Schutz vor Spritzwasser
dimmbarvon Kochen bis Dinner

Die vier Lichtebenen für die Küche

Ein durchdachtes Konzept verhindert Schattenwurf und sorgt für Sicherheit.

1

Arbeitslicht (Unterbau)

Helles, schattenfreies Licht direkt auf der Arbeitsplatte – idealerweise durch LED-Streifen unter den Hängeschränken.

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2

Grundlicht

Die gleichmäßige Basishelligkeit für den ganzen Raum, meist umgesetzt durch flächige Deckenleuchten oder Einbauspots.

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3

Insel- & Essplatzlicht

Gerichtetes, blendfreies Zonenlicht für Kochinsel oder Esstisch, oft durch tief hängende Pendelleuchten gelöst.

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4

Akzent- & Sockellicht

Indirekte Beleuchtung am Küchensockel oder in Glasvitrinen verleiht der Küche eine schwebende, moderne Optik.

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Welches Licht für welche Küchenzone?

Unsere Empfehlungen für Lichtfarbe und Montageort.

KüchenzoneEmpfehlung & Lichtfarbe
Arbeitsplatte (unter Hängeschrank)LED-Streifen im Eckprofil, Neutralweiß (4000 K), ab 15 W/m
Spülenbereich / HerdZusätzlich auf Schutzart IP65 (spritzwassergeschützt) achten
Kochinsel / EsstischPendelleuchte, Warmweiß (2700–3000 K), dimmbar
Decke (Grundbeleuchtung)Einbauspots oder Deckenleuchte, Neutral- oder Warmweiß
KüchensockelLED-Streifen im Aufbauprofil, Warmweiß (2700 K) für Ambiente
Vitrinen / RegaleFiligrane LED-Miniprofile mit geringer Leistung (ca. 5 W/m)

So planen Sie Ihr Küchenlicht

In drei Schritten zur perfekten Koch-Atmosphäre.

1

Arbeitslicht priorisieren

Planen Sie zuerst schattenfreies Licht für die Arbeitsfläche. Neutralweiß (4000 K) sorgt für Kontrast und Sicherheit beim Schneiden.

2

Übergänge schaffen

Kochinsel und Esstisch sollten mit dimmbaren, warmweißen (2700–3000 K) Leuchten ausgestattet sein – für den Wechsel von Vorbereitung zu Dinner.

3

Schutzart beachten

Nutzen Sie in der Nähe von Spüle, Herd und Dampf stets geschlossene Aluprofile mit opaler Abdeckung (leicht abwischbar) und IP65-LED-Streifen.

Häufige Fragen zur Küchenbeleuchtung

Kurz und fachgerecht beantwortet.

Welche Lichtfarbe ist für die Küche ideal?
Ein Mix ist optimal: Neutralweiß (4000 K) für schattenfreies, sicheres Arbeiten an der Arbeitsplatte und Warmweiß (2700–3000 K) für den Essbereich, die Insel und das Grundlicht zum Wohlfühlen.
Wie beleuchte ich die Küchenarbeitsplatte richtig?
Am besten mit LED-Streifen in Eck- oder Aufbauprofilen, die unter die Hängeschränke montiert werden. Das Licht strahlt so direkt nach unten auf die Arbeitsfläche, ohne dass Sie sich selbst mit dem Körper Schatten werfen.
Welche Schutzart (IP) brauche ich in der Küche?
Für normale Decken- und Sockelbeleuchtung reicht IP20. In der Nähe der Spüle oder des Herds (wo Wasserdampf entsteht) empfehlen wir spritzwassergeschützte LED-Streifen (mindestens IP65) sowie geschlossene Aluprofile mit opaler Abdeckung, die sich feucht abwischen lassen.
Wie hell muss die Küchenbeleuchtung sein?
Für das allgemeine Grundlicht (Decke) rechnet man mit etwa 300 Lumen pro Quadratmeter. Auf der Arbeitsfläche sollte es deutlich heller sein: Hier sind 500 bis 600 Lumen pro Quadratmeter oder leistungsstarke LED-Streifen (ab ca. 1000 lm/m) ideal.
Auf welcher Höhe sollte die Pendelleuchte über der Kochinsel hängen?
Pendelleuchten sollten etwa 60 bis 70 cm über der Kochinsel oder dem Esstisch hängen. So blenden sie nicht, stören nicht den Blickkontakt zu Ihrem Gegenüber und leuchten die Fläche optimal aus.

Ratgeber & Küchen-Inspiration

Tiefer ins Thema Küchenlicht einsteigen.

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