Trockenbauprofile
Trockenbauprofile – auch Einputzprofile genannt – werden in Gipskarton- und Rigipswände eingebaut und anschließend überspachtelt. Sichtbar bleibt am Ende nur die Lichtfuge: eine scheinbar aus der … Mehr erfahren
Trockenbauprofile – auch Einputzprofile genannt – werden in Gipskarton- und Rigipswände eingebaut und anschließend überspachtelt. Sichtbar bleibt am Ende nur die Lichtfuge: eine scheinbar aus der … Mehr erfahren
Trockenbauprofile – auch Einputzprofile genannt – werden in Gipskarton- und Rigipswände eingebaut und anschließend überspachtelt. Sichtbar bleibt am Ende nur die Lichtfuge: eine scheinbar aus der Wand kommende Lichtlinie ganz ohne erkennbare Leuchte.
Sie sind die Lösung für nahtlose, indirekte Architekturbeleuchtung im Trockenbau – etwa als umlaufende Lichtlinie an Decke oder Wand, als Lichtvoute oder als markante Fuge. Die seitlichen Flügel werden mit der Wand verspachtelt und gestrichen, sodass das Profil vollständig in der Fläche verschwindet.
Die Montage erfolgt vor dem Verspachteln und sollte frühzeitig eingeplant werden. Eine passende Abdeckung sorgt für ein gleichmäßiges Licht. Für eine sichtbare Aufputzlösung sind Aufbauprofile einfacher. Den passenden Streifen finden Sie unter LED-Streifen. Bei Planung und Auswahl unterstützen wir Sie gern.
Was ist ein Trockenbauprofil?
Ein Profil zur Integration von LED-Streifen in Rigips-/Gipskartonwände und -decken – für Schattenfugen und indirektes Licht.
Wie wird es montiert?
Es wird in die Trockenbaukonstruktion eingesetzt und meist eingespachtelt, sodass nur die Lichtlinie sichtbar bleibt.
Eignet es sich für Schattenfugen?
Ja – genau dafür ist es gemacht: nahtlose, indirekte Lichtlinien in der Decke oder Wand.
Kann man es überspachteln?
Ja – die Profile sind zum Verspachteln vorbereitet für einen sauberen Übergang zur Fläche.
Welche Streifenbreite passt hinein?
Meist bis etwa 12–16 mm – die genaue Angabe finden Sie am Produkt.